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Pressemitteilung OV-Hangard: Muntere Diskussion über Fusion und Zukunft der Kirche

6. März 2012

Am letzten Dienstag veranstaltete die Jungen Union Hangard im katholischen Pfarrhaus eine Diskussionsveranstaltung unter dem Motto „Gesellschaft im Wandel, Kirche im Wandel“ mit Pastor Stephan Gerber und dem Landtagsabgeordneten Tobias Hans.

Der Vorsitzende des JU-Ortsverbandes, Sebastian Brüßel, konnte auch zahlreiche weitere Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft begrüßen. Insbesondere die Anwesenheit von Judith Baur und Christian Rentmeister, die beide Mitglieder des neugewählten Pfarrgemeinderates der fusionierten Gemeinde Heilige Dreifaltigkeit Neunkirchen sind, erfreute die JU sehr. Jene Fusion der ehemalig selbstständigen Gemeinden in Hangard, Wiebelskirchen und Münchwies sollte die Diskussion auch prägen. Pastor Gerber beschrieb zunächst die neuen Aufgaben des gemeinsamen Pfarrgemeinderates (PGR). „Hier muss ein Umdenkungsprozess stattfinden.“, so Gerber. Vielmehr wie in der Vergangenheit solle der PGR nun sich grundsätzlichen Fragen widmen: Beispielsweise insbesondere auch, wie man wieder mehr Menschen für das Gemeindeleben begeistern kann.Dabei ist zunehmend zu berücksichtigen, dass ehrenamtliches Engagement überschaubar bleibt, Freude bereitet und nicht zu einer Belastung wird.

Tobias Hans betonte zunächst, dass die gesamte Welt sich im Wandel befände. In Deutschland würde insbesondere der demographische Wandel die Gesellschaft und damit auch die Situation für die Kirche fundamental verändern. „Die Kirchengemeinden helfen auch heute entscheidend mit, dass wir vor Ort ein vitales Dorfleben haben und nicht zur reinen Wohngemeinde werden.“, so Hans. Sebastian Brüßel betonte hierbei, die große Bedeutung der kirchlichen Gruppierungen und konnte sich für die Bewirtung bei den Frauen der Gruppe Effata bedanken.

Abschließend stellte der JU-Vorsitzende fest: „ Es ist schön zu sehen, dass in dieser Runde Kirchgänger und auch jene, die an sich bisher wenig mit der Kirche zu tun haben, zusammengekommen sind, um engagiert über die Zukunft der Kirche insgesamt, aber insbesondere über das Gemeindeleben vor Ort zu diskutieren. Dies sollte uns optimistisch in die Zukunft blicken lassen.“

 

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Pressemitteilung: Junge Union fordert ein klareres Bekenntnis von Heiko Maas zur Schuldenbremse

13. Januar 2012

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Vor dem Hintergrund der Aufkündigung der ersten schwarz-gelb-grünen Koalition auf Landesebene  und der Aufnahme von Sondierungsgesprächen mit den saarländischen Sozialdemokraten erklärt der Kreisvorsitzende des Junge Union Kreisverbandes Neunkirchen, Alexander Groß:  „Die Ministerpräsidentin handelte verantwortungsvoll für das Saarland. Die FDP war in der vergangenen Zeit kein vertrauensvoller Partner, sondern ein stetiger Unruhefaktor für eine sonst gut arbeitende Landesregierung.“

Allerdings mahnt der JU Kreisverband Neunkirchen auch an, dass mit vorschnellen Zusagen an einen möglichen zukünftigen Koalitionspartner SPD vorsichtig umgegangen werden sollte: „Heiko Mass soll die Schuldenbremse nicht nur als Realität akzeptieren, der SPD-Parteivorsitzende muss auch seinen Parteifreunden verständlich machen, dass es eine Zukunft unseres Landes, auf Dauer, nur mit der Schuldenbremse gibt. Wenn nun zu lesen ist, dass dieser Mann womöglich neuer Finanzminister werden soll, dann ist dies ohne das Bekenntnis zur Schuldenbremse zumindest bedenklich." so Groß weiter.

"Genau dieses Bekenntnis fordern wir auch vom Juso-Vorsitzenden im Saarland, Sebastian Thul. Anstatt die Schuldenbremse als Nonsens zu bezeichnen und bereits nach Wegen zu suchen, wie die Schuldenbremse umgangen werden kann, sollte sich Sebastian Thul einmal ernsthaft mit der Schuldenbremse auseinandersetzen. Vielleicht erkennt auch ein Herr Thul dann den Sinn  und die Notwendigkeit der Schuldenbremse" so der stellvertretenden Kreisvorsitzende, Patrick Dietz.

Weiterhin fordert die Junge Union, falls es zu einer Großen Koalition kommen sollte, eine gemeinsame Arbeit für die Interessen des Saarlandes. „ Eine Große Koalition stößt mit Sicherheit auch bei einigen innerhalb der CDU auf Bedenken. Allerdings haben nun die beiden großen Parteien im Land die Chance gemeinsam unser Land  zukunftsfest zu machen. Das sollte Ansporn für eine gute und sachdienliche Zusammenarbeit sein“, so Groß abschließend.

Pressemitteilung: Junge Union in Braunschweig

18. Oktober 2011BildzuJuDeutschlandtag2011

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Der Kreisverband der Jungen Union Neunkirchen wird am kommenden Wochenende mit einer vierköpfigen Delegation am Deutschlandtag teilnehmen.

Der Deutschlandtag ist als Instution vergleichbar mit einem Bundesparteitag und findet dieses Jahr im niedersächsischen Braunschweig statt. Als Gäste werden u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt erwartet.

Inhaltlich wird der Leitantrag "Deutschland demographiefest machen" im Fokus stehen. In diesem Zusammenhang begrüßt die Junge Union Neunkirchen insbesondere die familienfreundliche Ausrichtung und die Betonung der Bedeutung der Kommunalpolitik in der Vorlage des entsprechenden Papiers.

Die Mitglieder der Delegation freuen sich auch insbesondere auf ein Treffen mit Dr. Wolfgang Welsch, einem der exponiertesten Regimegegnern der DDR. Dieser wird vor dem Hintergrund des Mauerbaus vor fünf Jahrzehnten von seinen Erlebnissen berichten.